Samstag, 12. Dezember 2015

In Memoriam Rainer Castor - seine wichtigsten Werke - Teil 2

Ein weiterer Teil seines Vermächtnisses ist die Arkon-Trilogie. 


Dank der Technik der Arkoniden haben die Menschen unter Führung Perry Rhodans alle nationalen und religiösen Grenzen überwunden und sind gemeinsam in das Universum vorgestoßen. Im Jahr 2047 ist die Erde das Zentrum des Solaren Imperiums, eines kleinen, aufstrebenden Sternenreiches. Als stärkster Verbündeter der Erde erweist sich das Große Imperium von Arkon - und dessen Imperator ist Atlan.

Zehntausend Jahre lang war Atlan, der dank eines »Zellaktivators« unsterbliche Arkonide, gezwungen, auf der Erde zu leben. In dieser Zeit versuchte er die Menschheit zu leiten und zu fördern. Als Ende des 20. Jahrhunderts der Atomkrieg drohte, ging der Arkonide in seine Tiefseeschlafkuppel, um ein letztes Mal die Jahrzehnte zu überbrücken.

Nun aber, in der Mitte des 21. Jahrhunderts, steht Atlan vor ganz neuen Herausforderungen. Als Imperator eines riesigen Reiches mit Zehntausenden von Planeten sowie Billionen von Bewohnern muss er sich mit Intrigen auf dem Regierungsplaneten ebenso auseinandersetzen wie mit Feinden, die das Imperium von außerhalb bedrohen. Die schlimmste Gefahr scheint jedoch aus der Vergangenheit zu kommen - uralte Legenden erwachen nach über einer Million Jahren in der Galaxis zum Leben...


Hier verbindet Castro uralte Rätsel, die zum Teil erst in viel späteren Zyklen von Perry Rhodan bekannt wurden, mit den Romanen der Frühzeit der Serie. Spannend, facettenreich und actionreich. Etwas anspruchsvoll für Neuleser, da doch recht viel Hintergrundwissen verlangt wird. Für langjährige Fans jedoch ein grosser Lesespass. 







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